Allgemein

Ergebnisse – Spielbetrieb am 16./17.09.2017

Männer:

HSG Stockstadt/Mainaschaff – SG Rot-Weiß Babenhausen II  28:29 (12:18)

  Weiterlesen

HSG Zeltlager auf dem Rosenberg im Fahrbachtal

Zum zweiten Mal traf sich unsere HSG Handballjugend zum Zeltlager auf dem „Freiraum Rosenberg“. Am letzten Ferienwochenende starteten 28 Jungs und Mädchen mit 10 Betreuern in Mainaschaff an der Ellerhalle. Während sich die Handballjugend mit Steffen zu Fuß auf den Weg machte, fuhren die restlichen Betreuer mit den Autos vor, um schon einmal mit dem Aufbau des Lagers zu beginnen. Vielen Dank an das Seniorenzentrum Phönix, das uns wieder seinen Bus für den Gepäcktransport zur Verfügung stellte, sowie an alle Eltern für die Salate und Kuchen und den Brötchendienst am Samstag und am Sonntag.

Der „Freiraum Rosenberg“ liegt im Grünen am Stadtrand von Aschaffenburg in Richtung Steinbach. Wir fanden wieder einen bestens ausgestatteten Platz vor, der sich optimal für ein Jugendzeltlager anbietet. Neben einem Sanitärgebäude mit Duschen, Toiletten, Außenspüle und Vorratsraum, gibt es eine große Wiese, eine Feuerstelle, Grillmöglichkeit, eine Tischtennisplatte, zwei Rutschen, eine Kletterstation, einen Fußballplatz und ein Volleyballfeld. Wir bekamen für die Mahlzeiten Bänke und Tische zur Verfügung gestellt und konnten diesmal unter dem neuen festen Unterstand essen. Trotz der schlechten Wetterprognose hatten wir auch diesmal wieder Glück und es blieb, bis auf einen kurzen Schauer am Samstagmorgen, trocken.

Die Verpflegung der ganzen Truppe war wieder reichhaltig und bestens organisiert. Am ersten Abend ließen Axel und Volker die mitgebrachten Fritteusen laufen und es gab für alle Schnitzel und Pommes. Alle hatten ordentlich Hunger und auch die Salate und der Kuchen fanden Absatz. Diesmal hatten wir auch noch zusätzlich ausreichend Knabbereien und Hausmacherwurst (für nachts J) mitgebracht. Nach dem Essen spielten die E- und

D-Jugend bis in die Dunkelheit stundenlang Fangen und Verstecken, die C-Jugend startete in ihren Zelten ein längeres Risikospiel und die B- und die A-Jugend chillte vor Ihrem Lagerplatz. Der Rest saß noch bis spät in die Nacht am Lagerfeuer.

Da alle ihr Zelt zu unterschiedlichen Zeiten aufgesucht hatten und einige noch in den frühen Morgenstunden herumgeisterten, war es insgesamt eine doch etwas unruhige Nacht. Der Brötchenservice funktionierte auch dieses Jahr wieder bestens und wir hatten ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Danach war Zeit für Entdeckungen und Spiele und unsere Jugend hat sich super in verschiedenen Gruppen im Freien beschäftigt. Zum Mittagessen wurde traditionell wieder das Spezialgulasch (sehr lecker) der Familie Günther zubereitet und es wurde eifrig geschnippelt und gerührt. Nachmittags gab es dann einen lustigen Fahrradparcours im Langsamfahren und ein intensives Wikingerschachturnier. Zwischendurch brachte Anne als Überraschung für alle Eis am Stiel vorbei.  Zum Abendessen vertilgten wir das restliche Gulasch mit Nudeln und mehreren Kilogramm Pommes. An diesem Abend versammelten sich alle am Lagerfeuer und es herrschte eine tolle  Stimmung. Dank Handy und Lautsprecherbox gab es bis spät in die Nacht Musik nach Wunsch zum Mitsingen und Tanzen und eine große Polonaise um das Lagerfeuer zur  Zeltlagerhymne „Ring of Fire“. Alle, die nach dem Abendessen noch nicht satt waren, bekamen dann nachts noch Brot, Presssack und Kuchen serviert.

Am Sonntag mussten einige doch etwas länger schlafen, bis sie für das Frühstück bereit waren. Danach war großes Aufräumen, Saubermachen und Abbauen angesagt, bis die Eltern zum Abholen kamen.

Das Zeltlager war wieder einfach Spitze und wir haben bereits den Termin für 2018 reserviert. Vielen Dank an das gesamte Betreuer- und Organisationsteam für Euren Einsatz und die Zeit!!!!!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vorschau – Spielbetrieb am 16./17.09.2017

Männer:

So. 17.09., 18:00 Uhr

HSG Stockstadt/Mainaschaff I – SG Rot-Weiß Babenhausen II

(Frankenhalle)

Es geht wieder los! Nach einer schweißtreibenden Vorbereitung steht für die Erste der erste Auftritt in der Bezirksoberliga Odenwald-Spessart auf dem Programm. Dabei kommt es gleich zum ersten, vielleicht brisantesten, von vielen Derbys gegen die zweite Mannschaft der SG Rot-Weiß Babenhausen. Rein von der Papierform her scheint die HSG als Favorit gegen den Aufsteiger in die Partie zu gehen, doch erstens haben Derbys bekanntlich ihre eigenen Gesetze, zweitens weiß zu Beginn der Saison noch keine Mannschaft so recht, wo sie steht und drittens darf man die mit erfahrenen Recken gespickte Babenhäuser Truppe nicht unterschätzen. Die HSG hofft auf zahlreichen Besuch ihrer treuen Fans!

 

Männliche Jugend:

B-Jugend:

Sa. 16.09., 14:00 Uhr

TuSpo Obernburg – HSG Stockstadt/Mainaschaff

(Valentin-Ballmann-Halle Obernburg)

 

D-Jugend:

So. 17.09., 14:00 Uhr

Pokal Vorrunde Gruppe 2

HSG Stockstadt/Mainaschaff – TuSpo Obernburg

(Frankenhalle)

Saisonvorschau Teil 2: Saisonauftakt für die Erste!

Kommenden Sonntag (17.09., 18:00 Uhr) ist es endlich soweit, Saisonauftakt der ersten Mannschaft der HSG Stockstadt/Mainaschaff in der Frankenhalle! Und es gibt im ersten Spiel in der Bezirksoberliga Odenwald-Spessart für die Fans gleich ein besonderes Schmankerl: Mit der SG Rot-Weiß Babenhausen II gastiert die Zweitvertretung des langjährigen Landesliga-Rivalen und Nachbarn aus Babenhausen in Stockstadt. Der souveräne Aufsteiger aus der Bezirksliga A (52:0 Punkte) stellt gleich einen echten Prüfstein für die Erste dar.

Die Mannschaft (siehe Foto unten), die sich den treuen Fans der HSG am Sonntag erstmals in einem Punktspiel präsentiert, hat sich nur auf wenigen Positionen verändert:  Mit Freddy Daus (HSG Bachgau), Dennis Bachmann (HSG Baunatal) und Robin Riedel (HSG Kahl/Kleinostheim) sind trotz des Abstiegs nur drei echte Abgänge zu verzeichnen. Fabian Herbrik wird seine Schuhe zumindest in der Ersten erst einmal an den Nagel hängen, während sich Uli Wolf in der kommenden Saison nur noch seiner Aufgabe als Trainer widmen wird. Für ihn wird Max Klafke als Kreisläufer aus der letztjährigen zweiten Mannschaft nach oben gezogen.

Dazu gesellen sich drei Neuzugänge, die an dieser Stelle kurz vorgestellt werden sollen:

Mit Philipp Depp (hintere Reihe, Dritter von links) kommt ein frischgebackener A-Jugend Oberligameister von seinem einjährigen Gastspiel bei der HSG Bachgau zurück. Der Bruder von Rückraum-Shooter Niklas Depp ist im rechten Rückraum zu Hause und steht seinem Bruder hinsichtlich Größe und Spielweise kaum nach. Bereits mit 17 (!) Jahren hat er in der Landesligasaison 2015/16 sein enormes Potenzial angedeutet und sich nicht nur für sein junges Alter als sehr kaltschnäuzig vom 7m-Strich präsentiert. Zusammen mit Fabio Raabe wird er ein junges, aber talentiertes und schlagkräftiges Duo im rechten Rückraum bilden.

Mit Marius Kraus (fehlt auf dem Bild), einem jungen Stockstädter, hat sich ein letztjähriger Mannschaftskollege von Philipp Depp der HSG angeschlossen. Auch er kommt mit der Empfehlung einer A-Jugend Oberligameisterschaft in die Mannschaft und wird zusammen mit David Schäfer und Steffen Weißling, der auch in seinem fünfzigsten Lebensjahr nicht müde wird, sich Woche für Woche Handbälle um die Ohren hauen zu lassen, ein Torwarttrio mit ganz unterschiedlichen Typen bilden.

Schließlich freut sich die HSG den zwanzigjährigen Luca Hein (untere Reihe, ganz links), der von der zweiten Mannschaft des TV Großwallstadt kommt, bei sich zu begrüßen. Ausgebildet im HBLZ wird er die, nach den Abgängen von Dennis Bachmann und Fabian Herbrik verwaiste, Rechtsaußenposition besetzen und soll sowohl das Tempospiel der HSG verbessern als auch für eine höhere Torquote von Rechtsaußen sorgen.

Die HSG geht mit den jungen Neuzugängen konsequent den bereits in den Vorjahren eingeschlagenen Weg weiter, die erste Mannschaft zu verjüngen und dabei verstärkt auf heimische Talente zu setzen.

Die Erste in der Saison 2017/18:

Handballteam2017

hintere Reihe von links: Uli Wolf (Trainer), Jens Lahme (spielender Co-Trainer), Sebastian Debor, Philipp Depp (neu von HSG Bachgau A-Jugend), Niklas Depp, Sascha Thom, Max Klafke

untere Reihe von links: Luca Hein (neu von TV Großwallstadt II), Uli Haden, Robin Riedel (mittlerweile HSG Kahl/Kleinostheim), David Schäfer, Steffen Weißling, Sebastian Bauer, Thorben Hofmann

Es fehlen: Oliver Fabrig, Marius Kraus (neu von HSG Bachgau A-Jugend), Dominik Lang, Fabio Raabe

Saisonvorschau – Teil 1: Vorstellung Norbert Schwenz (Trainer Damen)

Die Saison 2017/18 wirft ihre Schatten voraus: Am 17. September startet die erste Herrenmannschaft der HSG in die Bezirksoberliga-Saison, eine Woche später ziehen die zweiten Herren, die Damen und die Jugend nach. Als kleinen Vorschgeschmack auf die neue Spielzeit werden an dieser Stelle in den kommenden zwei Wochen in unregelmäßigen Abständen Beiträge zur Saison 2017/18 veröffentlicht. Den Beginn macht die Vorstellung unseres neuen Damentrainers Norbert Schwenz.

Die Damen gehen nach einer schwierigen letzten Runde, die der sich die Mannschaft im Umbruch befand, kommende Saison in der Bezirksliga Odenwald-Spessart an den Start. Diesen Umbruch fortführen und erfolgreich gestalten möchte Norbert Schwenz als hauptverantwortlicher Trainer der HSG-Damen, der sich für ein kurzes Interview zur Verfügung gestellt hat.

 

HSG: Hallo Norbert, herzlich Willkommen bei der HSG Stockstadt/Mainaschaff! Stelle Dich doch bitte kurz vor.

Norbert Schwenz: Mein Name ist Norbert Schwenz (63), ich bin verheiratet, habe eine Tochter und komme gebürtig aus Münzenberg (Oberhessen). Meine spielerische Laufbahn begann als Jugendspieler beim TSV Münzenberg. Mit 17 Jahren spielte ich dort in der 1. Mannschaft und unserem Team gelang dann 6 mal hintereinander  (!) der Aufstieg bis in die Regionalliga (damals zweithöchste deutsche Spielklasse). Beruflich bedingt wechselte ich später zur TG Hanau (Oberliga).

Als Trainer habe ich über 45 Jahre Erfahrung, überwiegend im Damenbereich, darunter auch Teams im engeren Umfeld trainiert wie die Damen des  TV Haibach, TV Michelbach und die der HSG Kahl/ Kleinostheim.

 

HSG: Du hast die Damen nach einer schwierigen Saison übernommen, die mit dem bitteren und sicherlich für die Spielerinnen enttäuschenden Abstieg aus der Bezirksoberliga endete. Jetzt läuft eure Vorbereitung für die neue Saison schon seit einigen Wochen. Was für einen Eindruck hast Du von deinen Spielerinnen gewonnen und wie ist der aktuelle Leistungsstand?

 

Norbert Schwenz: Mit neuem Mut und Engagement geht das Team an die neuen Aufgaben heran. Nach Wochen des Grundlagentrainings, in welcher Ausdauer und Athletik im Vordergrund standen, geht es ab Anfang September in die „heiße“ Phase der Vorbereitung im technischen, taktischen Bereich. Höhepunkt dabei wird unser Trainingslager in Schweinfurt sein.

Wichtig ist auch, nach den vielen knappen Niederlagen der Vorsaison wieder eine „Siegermentalität“ herzustellen. In den bisherigen Vorbereitungsspielen sind nach einer Auftaktniederlage gegen die HSG Preagberg 3 Siege gegen die Mannschaften von HSG Aschaffenburg, HSG Aschafftal und TV Michelbach zu verzeichnen.

 

Norbert Schwenz

Foto: Norbert Schwenz

 

HSG: Welche Ziele habt ihr für die kommende Saison in der Bezirksliga? Soll es gleich der direkte Wiederaufstieg sein?

 

Norbert Schwenz: Platz 1 bis 3 ist das Ziel und damit immer den direkten Aufstieg im Fokus zu haben.

 

 HSG: Was wünschst Du dir für Deine Mannschaft und die Fans der HSG für die kommende Saison?

 

Norbert Schwenz: Viele erfolgreiche und für die Zuschauer spannend zu verfolgende Spiele, die unsere Siegermentalität und Teamgeist stärken und alle Jugendspielerinnen damit zur Weiterentwicklung anspornen.

 

HSG: Vielen Dank!